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AKTUELLES

Verabschiedung des alten Kirchenvorstandes
In einem feierlichen Gottesdienst unter dem Thema „Auf Adlers Flügeln getragen“ wurden am Sonntag den 29.8.2021 um 17 Uhr in der evangelischen Kirche Medenbach die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher der letzten Amtsperiode (2015-2021) verabschiedet. In ihrer Predigt würdigte Pfrn. Bea Ackermann ihre Verdienste. Sie hätten ihre Kraft neben den vielfältigen Aufgaben im familiären und beruflichen Bereich für die Gemeinde eingesetzt, um ein lebendiges und facettenreiches Gemeindeleben zu ermöglichen. Eine besondere Herausforderung seien die Sitzungen und Gespräche für die pfarramtliche Verbindung mit Auringen und Naurod und die Verwaltungskooperation mit Auringen, Breckenheim und Wildsachsen gewesen. Die größte Herausforderung allerdings sei die Pandemie gewesen, führte Pfrn. Ackermann aus. Dank der engagierten Unterstützung des Kirchenvorstandes und einem ausgeklügelten Hygiene- und Schutzkonzept aber sei es gelungen, wichtige Felder wie Gottesdienst, Kindergottesdienst, Konfirmandenunterricht und Besuchsdienstkreis aufrechtzuerhalten. Eine gute medientechnische Ausrüstung habe es ermöglicht, Online Andachten und gestreamte Gottesdienste anbieten zu können, die sehr gut angenommen wurden. Dennoch habe diese Zeit alle immer wieder an den Rand der Kräfte gebracht, stellte Pfrn. Ackermann fest. Hier könne das Hoffnungsbild des Propheten Jesaja stärken, der sein im Exil müde gewordenes Volk dazu ermutigt, Gott zu vertrauen und von ihm neue Kraft zu bekommen, dass sie „auffahren mit Flügeln wie Adler“ (Jes 40,31). Wie Adlereltern unter ihren Jungen fliegen, um sie aufzufangen, wenn sie müde werden, so begleite uns Gott im Flug unseres Lebens, wenn wir müde und matt am Boden liegen und unsere eigene Kraft am Ende sei, führte Pfrn. Ackermann weiter aus. Als Erinnerung daran hatten alle Gottesdienstbesucher eine Feder auf ihrem Liedblatt. Alle Kirchenvorsteher bekamen eine Dankesurkunde und wurden persönlich gesegnet. Ganz besonders würdigte sie Helmut Dreyer, der nach 16 Jahren aus dem Kirchenvorstand ausscheidet. Er habe sich mit viel Elan und guten Nerven kompetent um das komplizierte Thema der Finanzen gekümmert. Sie freue sich, dass er diese Arbeit auch nach seinem Ausscheiden weiterführe, betonte Pfrn. Ackermann.

Foto:

 

Verabschiedung des alten Kirchenvorstandes:
von links nach rechts: Gerda Steinmetz, Manfred Daser, Helmut Dreyer, Pfrn. Bea Ackermann, Thomas Ränicke, Detlev Lorentz, Diana Mayer

 

Individuelle Taufangebote in Medenbach
Eigentlich finden Taufen in der evangelischen Kirche immer in einem öffentlichen Gottesdienst statt. Doch da durch die Coronabeschränkungen die Anzahl der Gottesdienstbesucher begrenzt ist, hat die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau schon seit einigen Monaten die Möglichkeit gegeben, private Taufgottesdienste stattfinden zu lassen. Dies bietet den Taufeltern dann auch die Möglichkeit, die Taufgottesdienste individuell mitgestalten zu können. Pfrn. Bea Ackermann freut sich, dass dieses Angebot in Medenbach sehr gut angenommen wird. Am 8.8.2021 um 13 Uhr taufte sie den kleinen Sam George Yalaza. Da sein Vater der griechisch-orthodoxen Konfession angehört, gestaltete Pfrn. Ackermann den Taufgottesdienst sehr festlich mit Orgelmusik. In die Taufliturgie bezog sie noch einen Salbungsritus für den Täufling mit ein, damit auch die griechisch-orthodoxen Familienangehörigen sich heimisch fühlen konnten. Am Sonntag den 15.8. wurde dann der kleine Iven Becher getauft. Der Taufgottesdienst stand unter dem Thema „Von Gott behütet“ und wurde mitgestaltet von der Auringer Kindergottesdienstmitarbeiterin Xenia Dillenberger und ihrer Tochter Nika, die gleich zu Beginn sehr schön einen Psalm las. In einem lustigen Zwiegespräch mit Pfrn. Ackermann und der Handpuppe Wido, sehr schön gespielt von Xenia Dillenberger, stellten beide fest, dass Gott wie ein unsichtbarer Hut auf unserem Kopf sei. Dies bedeute aber nicht, dass Gott uns vor allem Unglück bewahre. Aber er behüte uns in diesen Zeiten, betonte Pfrn. Ackermann, dass wir uns nicht allein fühlen wieder neuen Mut und neue Kraft bekämen. Dazu schicke er uns liebe Menschen, die für uns da seien. Viele fröhliche Lieder wurden gesungen, die Pfrn. Ackermann mit der Gitarre begleitete und von Groß und Klein begeistert mitgesungen wurden.

 

Wegen der Coronabedingungen darf die Patin das Taufwasser über den Täufling gießen, während Pfrn. Ackermann die Taufformel spricht

 

Lustiges Zwiegespräch zwischen Pfrn. Ackermann und dem kleinen Wido (Xenia Dillenberger) über das Thema ‚Von Gott behütet sein‘

 Begeistert sangen Kleine und Große die fröhlichen Lieder mit Bewegungen

 

 

 

 

 

 

 

 Gesamttaufbild

 

Jubelkonfirmation aus zwei Jahrgängen am 18.08.2021
Da im letzten Jahr wegen Corona die Jubelkonfirmation ausfallen musste, hatte die evangelische Gemeinde Medenbach jetzt die Jubelkonfirmanden aus zwei Jahrgängen angeschrieben und die Gottesdienste auf zwei Sonntage verteilt. So feierten am 15.8.2021 um 17 Uhr 12 Konfirmanden ab Diamantene Konfirmation aufwärts ihre Jubelkonfirmation in der evangelischen Kirche in Medenbach. Wegen Corona sei diese Jubelkonfirmation an einigen Stellen anders als die damalige Konfirmation, betonte Pfrn. Bea Ackermann bei ihrer Begrüßung, aber das Wichtigste sei auch jetzt gegeben, nämlich  dass Gott mit seinem Segen sie stärken wolle für ihr Leben. Thema des Gottesdienstes war das sog. Gelassenheitsgebet von Reinhold Niebuhr: Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. Sprachlich leite sich der Begriff ab vom mittelhochdeutschen Wort für Gottergebenheit, erklärte Pfrn. Ackermann in ihrer Predigt. Es gehe darum, alles loszulassen und sich ganz Gott anzuvertrauen, wie es damals Abraham getan hatte. Das Loslassen geschehe dabei nicht auf Knopfdruck, sondern sei ein schmerzhafter Prozess. Wer dies tue, bekäme aber die Freiheit und auch den Mut, Dinge, mit ganz kleinen Schritten beginnend, zu ändern im eigenen Leben und auch in der Welt, betonte Pfrn. Ackermann weiter und nannte dazu auch einige konkrete Beispiele. Die Einsegnung der Jubelkonfirmanden erfolgte coronagemäß mit Masken und ohne Handauflegung. Die Kraft der Liebe Gottes in seinem Segen käme aber auch trotz Abstand und durch schwebende Hände, bekräftigte Pfrn. Ackermann. Das Abendmahl fand coronabedingt in der Form statt, dass jeder Gottesdienstbesucher zu Beginn ein Tütchen mit Brot und Weintrauben erhielt. Auch in dieser Form könne man nicht nur von Gottes Liebe hören, sondern sie auch fühlen und schmecken, betonte die Pfarrerin in der kurzen Abendmahlsliturgie. Die Jubelkonfirmanden freuten sich alle, trotz der Einschränkungen durch Corona, einen festlichen Gottesdienst erlebt zu haben.

Einsegnung von 70 und 75 Jahre Konfirmation

 

 

 

Einsegnung 65 Jahre Konfirmation

 

 

 

Hintere Reihe: von links nach rechts:
Pfrn. Bea Ackermann, Gert Renneißen, Helga Hofmann, Manfred Daser, Gerda Steinmetzt, Erich Bredy, Erwin Bücher, Günter Tormählen,

davor: Luise Noll, Werner Fischer

 

davor: Brigitte Podlech

 

 

Wahlergebnis der Kirchenvorstandswahl 2021
Nachdem nun das Wahlergebnis der Kirchenvorstandswahl 2021 öffentlich ausgelegen hat und die Einspruchsfrist abgelaufen ist,
gibt die Ev. Kirchengemeinde Medenbach das endgültige Wahlergenis in alphabetischer Reihenfolge bekannt:

Manfred Daser, Sandro Göbel, Inge Häusl, Christian Hammes, Detlef Lorentz, Diana Mayer. Thomas Ränicke, Gerda Steinmetz.

Allen Gwählten wünschen wir gutes Gelingen und viel Erfolg für ihre ehrenamtlichen Aufgaben.

 

PSALM 23 Wanderung am 10.07.2021

Spielerisch den Psalm 23 kennenlernen
Am Samstag den 10.7.2021 startete Pfrn. Bea Ackermann mit ihren Konfirmanden-Teamern Bettina Göbel und den gerade frisch konfirmierten Jungteamern Anton und Paul Lorenz  zusammen mit den 12 neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Auringen und Medenbach zur traditionellen Psalm 23 – Wanderung. Alle freuten sich sehr, dass die Wanderung auch unter Coronabedingungen möglich war und dass es trotz anderslautender Vorhersagen nicht regnete. Zu jedem Vers des Psalms gab es eine Station, die passend zum entsprechenden Bibelvers Aktionen, Spiele und Meditationen brachte und eine Karte mit Bild dazu. Auf deren Rückseite notierten die Konfirmandinnen und Konfirmanden dann ihre Erfahrungen. Bei der ersten Station stellte sich jeder Konfirmand in die Pose, die für ihn ausdrückt: „mir wird nichts mangeln“, also mir fehlts nichts, mir geht es gut. Zur Station ‚und führet mich zum frischen Wasser‘, die an der Hockenberger Mühle stattfand, gab es ein Glas Mineralwasser und die Konfirmanden dachten darüber nach, was sie in ihrem Leben erfrischt und neue Energie gibt. Die Erfahrung, dass es dunkle Täler im Leben gibt, machten die Konfirmanden, indem sie in zwei Gruppen jeweils an einem langen Seil hintereinander mit geschlossenen Augen dem Anführer der Gruppe folgten. Anschließend nannten die Konfis konkrete Beispiele für solch dunklen Täler aus ihrem Leben. Pfrn. Ackermann ermutigte sie, in solchen Situationen Gott zu vertrauen, dass er sie durch diese dunklen Täler hindurchführe. Am Igstädter Grillplatz brachten dann Konfirmandenvater Alexander Franz und Konfirmandenmutter Insa Litzinger leckere Brötchen mit Fleischkäse, Schnitzel oder Käse, Rohkost, Wassermelone und Getränke zu den Konfis entsprechend dem Bibelvers „Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.“ Nach einem spannenden Tabu-Spiel unterhielten sich die Konfis darüber, wo sie Rivalität oder gar Feindschaft erlebten und wie sie positiv damit umgehen können entsprechend dem biblischen Motto „Überwinder das Böse durch das Gute“. Nach etwas mehr als fünf Stunden Wanderung war dann die letzte Station in der Kirche. Jeder Konfirmand lag auf einer Kirchenbank, konnte sich ausruhen von der anstrengenden Wanderung und bei meditativer Musik entspannen. „So dürfen wir jeden Sonntag im Gottesdienst ausruhen, entspannen und durchatmen nach den Anstrengungen der Woche und zur Ruhe kommen“, erklärte Pfrn. Ackermann den Konfirmanden. Danach sagten alle noch einmal den Psalm 23 auf, der allen mittlerweile so vertraut war, dass sie ihnen mühelos auswendig aufsagen konnten, weil sie jeden Vers mit einer entsprechenden Erfahrung verbanden. Nach dem meditativen Abschluss, hatten die Konfirmandenteamer vor der Kirche kühle Getränke und Chips zum fröhlichen Ausklang vorbereitet, den die Konfis dann sichtlich genossen.

 

Jeder Konfirmand dachte sich eine Pose aus zur Aussage des Psalm „mir wird nichts mangeln“

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Für jeden Vers des Psalm 23 gab es eine Station mit Meditation, Spiel oder Aktion.

 

 

 

 


 

Nach der langen Wanderung gab es ein gemütliches Chill-out mit Chips und Getränken

 

Tauferinnerungsgottesdienst am 4.Juli 2021
Am Sonntag den 4.7.2021 um 17 Uhr hatte die evangelische Kirchengemeinde Medenbach zum Tauferinnerungsgottesdienst eingeladen, der unter dem Thema stand „Jeder Mensch ist einmalig. Pfrn. Bea Ackermann stellte Lia Steinmann vor, die sich als einzige zum Tauferinnerungsgottesdienst angemeldet hatte. Sie freute sich, dass aber auch noch einige andere Kinder gekommen waren. Sie begrüßte die Angehörigen der verstorbenen Lilly Schönborn, für die in diesem Gottesdienst die Fürbitte gehalten wurde. Es sei für die Verstorbene passend, dass ihre Fürbitte in einem Gottesdienst mit Kindern gehalten wurde, weil sie Kinder liebte. Auch das Thema des Gottesdienstes sei passend betonte Pfrn. Ackermann in ihrer Begrüßung, denn  diese Einmaligkeit, mit der Gott jeden Menschen erschaffen habe und mit der er sein Leben gestalte, gehe auch nach dem Tod nicht verloren, sondern lebe bei Gott weiter. Die Freude über alle, die gekommen waren, wurde dann musikalisch in dem fröhlichen Eingangslied: „Einfach spitze, dass du da bist“ ausgedrückt. Alle freuten sich, dass man endlich wieder in der Kirche singen darf, wenn auch mit Masken. Zusammen mit Kindergottesdienstmitarbeiterin Bettina Göbel führte Pfrn. Ackermann wie jedes Jahr ein Zwiegespräch mit Wido, dem kleinen Wiedehopf, der durch die Kinderbibel führt, die die Tauferinnerungskinder geschenkt bekommen. Jeder Mensch sei einmalig, so wie sein Fingerabdruck, erklärte sie. Gott habe jeden mit ganz viel Liebe geschaffen und ihm ganz viele Gaben und Fähigkeiten geschenkt. Dabei gehe es bei den Fähigkeiten nicht nur um besondere schulische, musikalische oder sportliche Leistungen, sondern vor allem auch um Fähigkeiten wie: zuhören können, trösten, Mut machen, hilfsbereit sein und lustige Geschichten erzählen, betonte Pfrn. Ackermann. Jeder könne sich mit diesen Fähigkeiten in die Gemeinde einbringen. In dem Lied „Gut, dass wir einander haben“ wurden die Gedanken des fröhlichen Zwiegesprächs noch einmal vertieft und konkretisiert. Höhepunkt des Gottesdienstes war dann das Tauferinnerungsritual. Wegen der Coronabedingungen durfte ihre Mutter Lia segnen, indem sie ihr mit Wasser aus dem Taufbecken ein Kreuz auf die Stirn zeichnete und Pfrn. Ackermann dazu sprach: „Dies ist das Zeichen von Jesus, der dich liebhat.“ Am Ende des Gottesdienstes bekam Lia eine Kinderbibel geschenkt. Zur Erinnerung an den Gottesdienst bekamen alle Kinder ein kleines Herz, auf dem stand: Danke Gott, Du hast mich wunderbar gemacht. Auf dieses Herz konnten sie mit dem Stempelkissen ihren Daumenabdruck festhalten.  

 

 

 

 

 

Lustiges Zwiegespräch zwischen Wido und Pfrn. Ackermann

Lia Steinmann wird von ihrer Mama gesegnet

Lia freut sich über die Kinderbibel

 

Begrüßungsgottesdienst für die neuen Konfirmanden aus Auringen und Medenbach am 20.06.2021
Es ist schon eine schöne Tradition geworden, dass die Neukonfirmierten und die Konfirmanden-Teamer die neuen Konfirmanden mit einem selbst gestalteten Gottesdienst begrüßen. Aufgrund der Coronabedingungen war es in diesem Jahr nur möglich, diesen Gottesdienst im Freien durchzuführen. Erleichtert waren alle im Vorbereitungs-Team, dass, entgegen der eigentlichen Wetterprognosen, am Sonntag den 20.6. dann doch die Sonne schien. Der Gottesdienst stand unter dem Thema „Gut, dass wir einander haben“ und wurde mitgestaltet von zehn der 19 in diesem Jahr Konfirmierten und Konfirmanden-Teamerin Bettina Göbel aus Medenbach. Die Zwillinge Paul und Anton Lorenz waren gekommen, obwohl sie an diesem Tag Geburtstag hatten. Die 63 Gottesdienstbesucher sangen ihnen dann ein Ständchen. Sie freuten sich, dass sie, wenn auch mit Masken, endlich wieder singen durften. Schwung in den Gottesdienst brachte dann gleich das erste Lied ‚Lasst uns miteinander‘, das alle mit Bewegungen begleiteten. In ihrem Predigtgespräch erzählten die Konfirmierten, wie wichtig ihnen der Konfirmandenunterricht in der Zeit der Pandemie gewesen sei. Er habe Struktur in ihren Alltag gebracht. Besonders spannend hätten sie die Psalm 23 Wanderung und den Konfitag gefunden, bei dem man digital mit dem Stadtjugendpfarramt und den anderen Konfigruppen verbunden war. Sie hätten viel gelernt über Gott, die Bibel und Jesus Christus und herausfinden können, was der Glaube für sie persönlich bedeute, erzählten sie weiter. Es habe ihnen Mut gemacht, dass Glaube für jeden etwas anderes bedeute und niemand ausgegrenzt werde, weil er bestimmte Dinge anders sieht. Die Konfirmierten stellten noch heraus, dass sie trotz Corona viel Spaß zusammen hatten und zu einer tollen Gemeinschaft zusammengewachsen seien. Gerade das gemeinsame Durchstehen von den schwierigen Coronazeiten habe sie noch stärker zusammengeschweißt. Pfrn. Bea Ackermann zeigte sich begeistert davon, wie viel Tiefgründiges und Bereicherndes sie in den Unterricht mit eingebracht hatten. Teamerin Bettina Göbel aus Medenbach berichtete begeistert vom Engagement der Konfis beim Krippenspiel und bei der Gestaltung des Online-Vorstellungsgottesdienstes. Sie lobte auch ihr soziales Engagement beim Austragen von über 1000 Seniorenbriefen. Das anschließende Lied „Gut, dass wir einander haben“ vertiefte dann die Aussagen des Predigtgesprächs. Am Ende des lebendigen Gottesdienstes bedankte sich Pfrn. Ackermann bei allen, die den Gottesdienst mitgestaltet hatten. Sie freue sich, dass insgesamt zehn der Konfirmierten im Kindergottesdienst-Team oder Konfirmanden-Team weitermachen wollen, so wie Julia Kramm, die am Samstag zuvor beim Kennenlernsamstag der neuen Konfis tatkräftig mitgeholfen hatte und Paul und Anton Lorenz, die bei der Psalm 23 Wanderung im Juli als Teamer mitgehen werden. Anschließend wurden die 7 Konfirmanden aus Auringen und die 4 Konfirmanden aus Medenbach mit Namen vorgestellt und erhielten als Geschenk der Gemeinde eine Ausgabe der neuen Basis-Bibel.

Begrüßungsgottesdienst der 11 neuen Konfirmanden aus Auringen und Medenbach

 

Schwungvoll beginnt der Gottesdienst mit dem Lied ‚Lasst uns miteinander‘, das mit Bewegungen begleitet wurde

 

 

Konfirmierte und Konfirmanden-Teamerin Bettina Göbel aus Medenbach gestalten den Gottesdienst mit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die neuen Konfirmanden erhalten die Basis-Bibel als Geschenk

  

Regelung der Gottesdienste in der Zeit von Corona

Aktuelle Coronaregelungen bitte beim Kirchenvorstnad oder Pfrn. Ackermann erfragen !

Gemeindebriefe
Der Gemeindebrief Juni 2021 - August 2021 ist unter Gemeindebriefe abrufbar.

Weinstand
Der Weinstand öffnet wieder am 13.08.2021 !!

Ev. Kirche Dezember 2021
Es dürfen wieder Gottesdienste gefeiert werden - siehe Gottesdienste

Posaunenchor
Für die Termine des Posaunenchor für 2021   <bitte hier klicken>

 

SPENDENKONTO:

Ev. Kirchengemeinde Medenbach

IBAN: DE18 5109 0000 0020 2464 05
bei der Wiesbadener Volksbank

Kennwort: "Spende ev. Kirche Medenbach"

Evangelische Kirchengemeinde Wiesbaden-Medenbach  | kirchengemeinde.medenbach@ekhn.de
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