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AKTUELLES

Konfi-Tag als Ersatz für Konfi-Camp
Sehr traurig waren die neuen Konfirmanden aus Auringen und Medenbach, weil sie in diesem Jahr durch Corona nicht das Konficamp auf dem Zeltplatz ins Westernohe erleben durften, das ansonsten immer das Highlight eines jeden Konfijahrgangs ist. Als Ersatz hatte das Stadtjugendpfarramt Wiesbaden unter Leitung von Pfarrerin Astrid Stephan mit ihren zahlreichen Ehrenamtlichen in wochenlanger Arbeit einen Konfi-Tag für die Konfis des Dekanats Wiesbaden vorbereitet. So waren am 12.9.2020 zwanzig Wiesbadener Gemeinden ab 14 Uhr per Internet mit dem Stadtjugendpfarramt Wiesbaden verbunden. Medientechnisch begabte Ehrenamtliche hatten in den Gemeinden mit einigem technischen Aufwand dafür gesorgt, dass die Internet-Verbindung klappte. In Medenbach vor der Pfarrscheune, wo der Konfitag stattfand, hatten Sandro Göbel und Joshua Ackermann schon am Freitag alle technischen Voraussetzungen für das große Event vorbereitet. Für jede Gemeinde hatte das Stadtjugendpfarramt eine sog. ‚Blaukappe‘ , d.h. einen der vielen ehrenamtlich tätigen Jugendlichen, die ansonsten alle praktischen Arbeiten auf dem Konficamp erledigen, zur Unterstützung für den Konfi-Tag bereitgestellt. Die Blaukappen führten vor Ort Spiele und Aktionen durch mit Materialien, die das Stadtjugendpfarramt zur Verfügung stellte. Die Konfis aus Auringen und Medenbach freuten sich, dass beide Blaukappen: Nico Steinhauer und Aaron Heinrich gemeindeeigene Teamer in der Konfiarbeit waren. Gespannt warteten die Konfis auf den offiziellen Online-Beginn. Zwei Jugendliche vom Stadtjugenpfarramt begrüßten alle teilnehmenden Konfirmandengruppen und stellten diese mit Bildern vor, die die Gruppen vorher gemailt hatten. Danach gab es lustige Spiele, die von Nico Steinhauer und Aaron Heinrich angeleitet wurden. Besonders begeistert waren die Konfis von einem Spiel, bei dem drei Gruppen aus den verschiedensten Materialien wie Klopapier, Eimer, Besen, Luftballons u.a. versuchen mussten, den höchsten Turm zu bauen. Hierbei wurde besonders die Teamfähigkeit der Konfis gefördert. Nach einer Kaffeepause war man wieder mit dem Stadtjugendpfarramt verbunden. Hier wurden fröhliche Fotos von den Spielen der Konfis gezeigt. Danach wurde der traditionelle Regenbogentanz des Konficamps getanzt. Die Konfis aus Auringen und Medenbach tanzten ihn mit Panneesamttüchern in den Regenbogenfarben. Danach gab es eine Phase, in der alle Konfirmandengruppen in ihren Gemeinden sich mit der Erzählung von der Sintflut und dem Symbol des Regenbogens beschäftigten. So wurden kleine Rollenspiele erarbeitet und Comics entworfen. Zum Abschluss der Gruppenphase gestalteten alle Konfirmanden phantasievoll Steine als Hoffnungssteine mit Farben und Glitzersteinen. Gemeinsam an einem gemütlichen Lagerfeuer schauten sich die Konfis mit ihren Teamern dann den Online-Abschlussgottesdienst an, der von Jugendlichen des Stadtjugendpfarramts und deren Band abwechslungsreich gestaltet war. Stimmungsvoller Abschluss des Gottesdienstes war ein Segensritus mit Taizé-Kerzen und dem Lied ‚Bewahre uns Gott, behüte uns Gott‘. Danach saßen alle noch gemütlich zusammen bei Getränken und Würstchen, von Roland Göbel gegrillt und ließen bei fröhlichen Gesprächen den abwechslungsreichen Tag ausklingen. Auch, wenn es für die Teamerinnen und Teamer ein anstrengender Tag war, so bestätigten sie gemeinsam mit den Konfirmanden, dass es ein gelungener Konfi-Tag war, der die Gemeinschaft untereinander und mit dem Konfi-Team und Pfrn. Ackermann gestärkt hat.

Traditioneller Regenbogentanz mit Regenbogen-Tüchern

Gemütlicher Ausklang mit Getränken und gegrillten Würstchen

Konfis gestalten Steine kreativ als Hoffnungssteine


Tauferinnerungsgottesdienst
Am Sonntag den 13.9.2020 um 17 Uhr hatte die evangelische Kirchengemeinde Medenbach die Kinder, die vor fünf Jahren getauft worden waren, zum Tauferinnerungsgottesdienst eingeladen. Der Familiengottesdienst stand unter dem Thema „In Gottes Hand geborgen“. Hände seien sehr wichtig, betonte Pfrn. Bea Ackermann in ihrer Begrüßung. Sie vermittelten oft mehr als Worte Liebe und Zärtlichkeit, Schutz und Geborgenheit. Hände spielten dann bei den Liedern des Gottesdienstes eine große Rolle. Da nämlich immer noch nicht in der Kirche gemeinsam gesungen werden darf, zeigt Bettina Göbel, die den Familiengottesdienst mitgestaltete, passende Bewegungen zu den Liedern. Erwachsene und Kinder machten hierbei eifrig mit. Bei dem Lied ‚Er hält die ganze Welt in seiner Hand‘ durften die Kinder Vorschläge für die Strophen machen. Als Katharina Papp, eines der Tauferinnerungskinder, meinte, die Räuber und Piraten würde Gott aber nicht in seiner Hand halten, erwiderte Pfrn. Ackermann schmunzelnd, Gott würde auch sie in seiner Hand halten, woraufhin sie meinte: „Also dann singen wir ‚Gott hält die Bösen und die Lieben in seiner Hand.“ Wie jedes Jahr im Tauferinnerungsgottesdienst spielte Wido, der kleine Wiedehopf, der durch die Kinderbibel führt, die die Kinder geschenkt bekommen, eine große Rolle. Im Zwiegespräch mit Pfrn. Ackermann erklärte Wido, gespielt von Bettina Göbel, den mehr als 30 Gottesdienstbesuchern, dass wir uns bei Gott geborgen fühlen dürfen wie bei einem guten Vater und einer guten Mutter und dass er uns bei seiner Hand halte, auch wenn die unsichtbar sei. Daran solle die Taufe Kinder, wie auch die Erwachsenen, immer erinnern, betonte Pfrn. Ackermann, dass Gott uns bedingungslos liebe. Die Taufe sei dabei keine Vorbedingung für seine Liebe, die gelte uns schon von Mutterleib an. In der Taufe würden die Erwachsenen oder stellvertretend die Erwachsenen für die Kinder die Hand Gottes ergreifen und damit bestätigen, dass sie mit Gott als guten Freund durch das Leben gehen wollten, führte die Pfarrerin weiter aus. Höhepunkt des Gottesdienstes war dann der Tauferinnerungsritus. Emilia Wille, Katharina Papp und Anton Dingel kamen nach Verlesung ihres Taufspruchs mit einem Elternteil an das Taufbecken. Da Pfrn. Ackermann wegen Corona den Taufritus nicht selbst durchführen durfte, zeichneten die Eltern mit Wasser aus dem Taufbecken ein Kreuz auf die Stirn ihres Kindes. Am Ende des Gottesdienstes bekamen die Kinder eine Kinderbibel geschenkt, die sie stolz entgegennahmen.

Die Tauferinnerungskinder (von links nach rechts)
Emilia Wille, Katharina Papp und Anton Dingel nehmen
am Ende des Gottesdienstes stolz ihre Kinderbibel in
Empfang.


PSALM 23 - Wanderung
Am Samstag den 5.9.2020 startete Pfrn. Bea Ackermann mit ihren Konfirmanden-Teamern Bettina Göbel, Sophia Kramm und Aaron Heinrich zusammen mit 17 neuen Konfirmanden – drei waren erkrankt – zur traditionellen Psalm 23 – Wanderung. Sie freute sich sehr, dass die Wanderung auch unter Coronabedingungen möglich war und dass es trotz anderslautender Vorhersagen nicht regnete. Die Konfirmanden freuten sich riesig, dass sie unterwegs an einem Garten vorbeikamen, in dem – passend zum Thema – Schafe standen. Zu jedem Vers des Psalms gab es eine Station, die passend zum entsprechenden Bibelvers Aktionen, Spiele und Meditationen brachte und eine Karte mit Bild dazu.  Auf die Rückseite notierten die Konfirmandinnen und Konfirmanden dann ihre Erfahrungen. So gab es zur Station ‚und führet mich zum frischen Wasser‘, die an der Hockenberger Mühle stattfand, ein Glas Mineralwasser und die Konfirmanden dachten darüber nach, was sie in ihrem Leben erfrischt und neue Energie gibt. Die Erfahrung, dass es dunkle Täler im Leben gibt, machten die Konfirmanden, indem sie in zwei Gruppen jeweils an einem langen Seil hintereinander mit geschlossenen Augen dem Anführer der Gruppe folgten. Anschließend nannten die Konfis konkrete Beispiele für solch dunklen Täler aus ihrem Leben. Pfrn. Ackermann ermutigte sie, in solchen Situationen Gott zu vertrauen, dass er sie durch diese dunklen Täler hindurchführe. Am Igstädter Grillplatz hatten dann zwei engagierte Konfirmandenmütter leckere Brötchen und Getränke mit einem Bollerwagen hingebracht, entsprechend dem Bibelvers „Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.“ Die Gruppe musste sich allerdings einen neuen Platz suchen, da dort gerade ein romantischer Heiratsantrag vorbereitet wurde. So wurde das Picknick einige hundert Meter weiter auf die Wiese verlagert. Nach knapp sechs Stunden Wanderung war dann die letzte Station in der Kirche. Jeder Konfirmand lag auf einer Kirchenbank, konnte sich ausruhen von der anstrengenden Wanderung und bei meditativer Musik entspannen. „So dürfen wir jeden Sonntag im Gottesdienst ausruhen, entspannen nach den Anstrengungen der Woche und zur Ruhe kommen“, erklärte Pfrn. Ackermann den Konfirmanden. Danach sagten alle noch einmal den Psalm 23 auf, der allen mittlerweile so vertraut war, dass sie ihnen mühelos auswendig aufsagen konnten, weil sie jeden Vers mit einer entsprechenden Erfahrung verbanden. Nach dem meditativen Abschluss in der, hatten die Konfirmandenteamer vor der Kirche kühle Getränke und Chips zum fröhlichen Ausklang vorbereitet, den die Konfis dann sichtlich genossen

Die neuen Konfirmanden starten mit Pfrn. Bea Ackermann und ihrem Team zur traditionellen Psalm 23 - Wanderung

Passend zum Thema kommen die Konfirmanden an einem Garten mit Schafen vorbei

In der Nähe des Grillplatzes gibt es ein leckeres Picknick mit Brötchen und Getränekn

 

Konfirmation in Auringen: Anders aber besonders!
Lange hatten es sich die Konfirmanden in Auringen und Medenbach überlegt, ob sie sich unter den eingeschränkten Möglichkeiten durch Corona in diesem Jahr konfirmieren lassen sollen. Acht der insgesamt 15 Konfirmanden entschieden sich dafür, bis zum nächsten Jahr mit der Konfirmation zu warten in der Hoffnung darauf, dass diese dann wieder unter ‚normalen‘ Bedingungen stattfinden kann. Sieben Konfirmanden dagegen wollten sich trotz aller Einschränkungen in diesem Jahr konfirmieren lassen. So wurden am Samstag den 29.8.2020 um 14 Uhr vier Konfirmanden und am Sonntag den 30.8.2020 um 10.30 Uhr drei Konfirmanden in der ev. Kirche in Auringen konfirmiert, darunter auch Marcel Braun aus Medenbach, der lieber mit seinen Auringer Mitkonfirmanden konfirmiert werden wollte, als alleine in Medenbach. Viele Gedanken hatte sich Pfrn. Bea Ackermann gemacht, damit auch diese Konfirmationen so feierlich wie möglich gefeiert werden konnten. So waren viele Dinge anders als bei sonstigen Konfirmationen: jeder Konfirmand durfte nur höchstens sieben Familienmitglieder dabeihaben, es gab keinen feierlichen Einzug und es durfte auch nicht gesungen werden. Dennoch betonte Pfrn. Ackermann in ihrer Begrüßung, dass diese Konfirmationen zwar anders, dafür aber besonders seien, weil sie sich auf das Wesentliche konzentrierten: auf das mündige Ja der Konfirmanden zu ihrer Taufe, die Einsegnung und das Abendmahl. Der Konfirmationsgottesdienst stand unter dem Thema „Farbenfroh wie das Leben“. Leben sei buntes Leben, so wie das farbige Hoffnungskreuz auf der Konfirmationsurkunde, und zu diesem bunten Leben gehörten auch die dunklen Farben, betonte Pfrn. Ackermann in ihrer Predigt. Viel Schönes hätten sie in diesem Konfirmandenjahr erlebt, aber auch die dunklen Zeiten durch Corona. Gott hat euch einmalig geschaffen und möchte, dass ihr eure Lebensfarben in das Leben der Menschen einbringt und eure Schätze, die in euch stecken, mit anderen teilt, ermunterte sie die Konfirmanden am Ende der Predigt. Musikalischen Schwung brachte der Projektchor Happy voices mit seinen Liedern, die sie für die Konfirmationen eingesungen hatten. Die Organisten Dr. Wolfgang Hildebrand und Markus Kaiser trugen mit zur festlichen Stimmung bei. Höhepunkt des Gottesdienstes war dann die Einsegnung, bei der dann Pfarrerin und Konfirmanden ihre Masken anziehen mussten. Als besondere musikalische Überraschung hatte Mitkonfirmandin Katrin Mahr mit ihrer wunderschönen Stimme ein Lied von Lewis Capaldi eingesungen, das die Gottesdienstbesucher sehr berührte. Wegen Corona durften nur die Familien der Konfirmanden das Abendmahl gemeinsam feiern. Die Konfirmanden reichten das auf einem Tablett bereitgestellte Brot und die Einzelkelche mit Wein oder Traubensaft an ihre Familien weiter. Diese Form des Abendmahls sei sehr intensiv und bewegend gewesen, bestätigten später viele Gottesdienstbesucher.

Am Samstag wurden konfirmiert (von links nach rechts):
Amelie Heller, Nico Schumacher, Fabienne Rogel, Samuel Heinrich

Für die Einsegnung mussten Pfrn. Ackermann und die Konfis ihre
Masken anziehen

Marcel Braun aus Medenbach freute sich, in Auringen mit konfimiert 
zu werden

Am Sonntag wurden konfirmiert (von links nach rechts):
Christoph Bothe, Valentin Vambolt und Marcel Braun

 

Kennenlernsamstag der neuen Konfis am 22.08.2020

Fröhlicher Start des Konfirmandenunterrichts trotz Corona
Wie so vieles andere ist auch die Konfirmandenarbeit unter Coronabedingungen erschwert. Normalerweise starten die neuen Konfirmanden immer direkt nach den Konfirmationen ihrer Vorgänger und lernen sich somit schon vor den Ferien kennen. Doch durch Corona hat sich alles verändert und verschoben. So fand dann auch der Kennenlernsamstag der neuen Konfirmanden von Auringen und Medenbach erst nach den Ferien, am Samstag den 22.8.2020, statt. Wie auch alle weiteren Konfirmandenveranstaltungen fand er in der Pfarrscheune in Medenbach statt, da hier die Räume ausreichend groß sind, um auch unter den strengen Coronabedingungen arbeiten zu können. Dennoch hatte Pfrn. Bea Ackermann sicherheitshalber die 20 neuen Konfirmanden erst einmal nacheinander in zwei Gruppen kommen lassen, die dann jeweils zwei Stunden arbeiteten. Dazwischen wurde alles neu desinfiziert und vorbereitet. Pfrn. Bea Ackermann und die Konfi-Teamer: Carlotta, Sophia und Friedrich begannen den Samstag mit einer kleinen Andacht. Danach gab es zwei fröhliche Kennenlernspiele. Besonderen Spaß hatten die neuen Konfis beim Wettspiel: Welche Gruppe bringt mit dem Schwungtuch am schnellsten ein Stoffschaf in eine Schüssel? Diese Aufgabe war gar nicht so einfach. Während eine Gruppe es in vier Minuten nicht schaffte, hatte eine andere Gruppe das Schaf in zwölf Sekunden in der Schüssel. So aufgelockert und schwungvoll ging es dann kreativ im obersten Stock der Pfarrscheune weiter. Die Konfis gestalteten ihre Konfirmandenkerze, die sie durch das Jahr begleiten soll, liebevoll und vielfältig mit ihrem Namen und christlichen Motiven, die sie aus Wachsplatten herausschnitten. Das Konfirmanden-Team freute sich über die originell gestalteten Kerzen, aber auch darüber, dass alle fleißig mit anpackten, um die Unordnung der Bastelaktion ganz schnell wieder zu beseitigen.

Fröhliches Wettspiel: Wer bringt das Schaf am
schnellsten in die Schüssel?

Die Konfirmanden gestalten liebevoll und kreativ
ihre Konfirmandenkerze

Die Konfirmanden gestalten liebevoll und kreativ
ihre Konfirmandenkerze

 

 

Begrüßungsgottesdienst der neuen Konfis am 23.08.2020

"Unter Gottes Regenbogen" - Begrüßungsgottesdienst für neue Konfirmanden in Auringen und Medenbach
Die evangelische Kirchengemeinden Auringen und Medenbach hatten am Sonntag den 23.8.2020 um 10.30 Uhr zum traditionellen Begrüßungsgottesdienst eingeladen, der wegen Corona auf der Wiese hinter der Kirche in Auringen geplant war. Mit besorgten Blicken schauten die Helfer um 9 Uhr zum Himmel, ob das Wetter halten würde. Doch Gott sei Dank blieb es trocken und so konnten die aufwendigen Vorbereitungen für den Gottesdienst unter Coronabedingungen erfolgen. Sorgfältig wurden die Abstände zwischen den Bänken und den Stühlen vermessen, damit ein Sicherheitsabstand von 2 Metern gewährleistet war und auch sonst allen notwendigen Hygienemaßnahmen entsprach. Der Begrüßungsgottesdienst war traditionell von den vorhergehenden Konfirmanden und den Konfirmanden-Teamern zusammen mit Pfrn. Bea Ackermann vorbereitet worden und stand unter dem Thema „Unter Gottes Regenbogen“. So war dann auch die selbst gestaltete Regenbogenfahne des Online-Vorstellungsgottesdienstes der ehemaligen Konfirmanden ein wichtiger Bestandteil des Gottesdienstes. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von Organistin Angelika Meißner-Racky. Da die Gemeinde immer noch nicht singen darf, wurden jeweils eine oder mehrere Strophen von Pfrn. Bea Ackermann und Katrin Mahr gesungen, während die Gemeinde die anderen Strophen als Text gemeinsam sprach. Beim Lieblingslied der ehemaligen Konfirmanden ‚Mercy is falling‘ wurden die Gottesdienstbesucher mit Bewegungen einbezogen. In die Liturgie wurden unter anderem schwierige und hoffnungsvolle Erfahrungen aus der Coronazeit eingebracht. In einem lebendigen Predigtgespräch brachten die ehemaligen Konfirmanden und ihre Teamer zusammen mit Pfrn. Ackermann viele Parallelen zur Sintfluterzählung, so z.B. die Situation in der Arche, die einerseits Rettung, aber auch Isolation bedeutete. Beleuchtet wurde auch die Vorstellung, ob die Pandemie eine Strafe Gottes sei. Demgegenüber wurde im Predigtgespräch klar herausgestellt, dass es bei der Pandemie  nicht um eine Strafe Gottes gehe, wohl aber um eine Chance, Dinge klarer zu sehen und etwas zu verändern. Man stellte fest, dass die gesamte Konfirmandenzeit dieses Mal wirklich wie ein Regenbogen gewesen sei: wunderschöne helle Zeiten mit Konficamp und Konfi-Freizeit und anderem mehr, aber auch dunkle Zeiten durch Corona. Das Predigtgespräch schloss mit dem hoffnungsvollen Gedanken, dass auch die Konfirmandenzeit der neuen Konfirmanden bunt wie ein Regenbogen werde, weil auch die neuen Konfirmanden, ebenso wie die Teamer, mit ihrer Unterschiedlichkeit Farbe in die Konfirmandenzeit und in die Gemeinde einbringen werden. Als Erinnerung daran bekamen die neuen Konfirmanden Neonstifte geschenkt, auf denen die Aufschrift steht: „Du machst Gottes Welt bunter“.

Auf dem Altar standen die liebevoll varierten 
kerzen, die die neuen Konfirmanden am Tag zuvor
gestaltet hatten.

Beim Lied "Mercy is falling" wurden die Gottesdienst-
besucher mit Bewegungen einbezoegn
 

Einige der ehemaligen Konfirmaden gestalteten den
Gottesdienst
 

 

  

Regelung der Gottesdienste in der Zeit von Corona

Es dürfen wieder Gottesdienste gefeiert werden - siehe Gottesdienste !!!

 

Informationen zu Kindergottesdiensten,
Jugendgruppen und Konfirmationsunterricht folgen.

Die Pfarrscheune darf momentan nur für interne Gemeindegruppen genutzt werden und
auch da 
ist eine Voranmeldung notwendig.

Ebenfalls finden keine Auftritte und Proben des Posaunenchors,
sowie auch keine Jungbläserausbildungen statt. 

Grundlagen dieser Entscheidung sind die "Allgemeinverfügung der Landeshauptstadt
Wiesbaden bezüglich Veranstaltungen ab 150 Teilnehmern" vom 13.03.2020 und die
"Handlungsempfehlungen der EKHN zum Coronavirus" vom 13.03.2020.

Für den Kirchenvorstand

Pfrn. Bea Ackermann

 

 

Gemeindebriefe
Der Gemeindebrief September - November 2020 ist unter Gemeindebriefe abrufbar.
 

Gottesdienste
Berichte zu den Gottesdiensten finden Sie auf der Seite "GOTTESDIENSTE"

 

Berichte zu den Online-Andachten in den vergangenen Wochen finden Sie auf der Webseite der Kirchengemeinde Auringen

www.evangelische-kirche-auringen.org

zwei Andachten online: eine für Kinder und eine für Erwachsene.

Die letzten beiden Online-Andachten fanden in der ev. Kirche in Medenbach statt. Bericht unter "GOTTESDIENSTE"

https://www.youtube.com/watch?v=tCU7kzj9twY

https://www.youtube.com/watch?v=LNu024--Tw8

Weinstand
Der Weinstand ist bis auf weiteres geschlossen !!

 
Ev. Kirche September 2020

Es dürfen wieder Gottesdienste gefeiert werden - siehe Gottesdienste

Posaunenchor
Für die Termine des Posaunenchor für 2020   <bitte hier klicken>

 

 

Kindergottesdienst-Team
Für Berichte zum Kindergottesdienst-Team wurde eine eigene Seite eingerichtet !!!!!
Um die neue Seite anzusehen <bitte hier klicken>

 

3.2.2020 Dreitägige Konfirmandenfreizeit in Trechtingshausen
15 Konfirmanden und sieben Konfirmanden-Teamer, das ist wirklich ein guter Betreuungsschlüssel, freute sich Pfrn. Bea Ackermann, als sie am Montag den 3.2.2020 zur dreitägigen Konfirmandenfreizeit in die Jugendbildungsstätte nach Trechtingshausen aufbrach. Und es wurde dann auch wirklich eine außergewöhnlich harmonische Freizeit, die Teamern und Konfis ganz viel Spaß brachte und dabei dennoch auch wichtige christliche Themen auf kreative Weise bearbeitet wurden. Montags ging es um das Thema Taufe. Jedem Mitkonfirmanden einen guten Satz zu schreiben ist in einer Zeit, in der Mobbing immer mehr zunimmt, eine wichtige Übung für die Konfirmanden. In Kleingruppen beschäftigten sie sich dann mit biblischen Texten zum Thema Taufe. So entstanden unter anderem vier Rollenspiele zur Zachäusgeschichte. Bewegender Abschluss des ersten Tages war ein Tauferinnerungsritus, bei dem Pfrn. Ackermann den Konfirmanden ihren persönlichen Satz zusprach, den sie von Gott gerne hören wollten. Dienstags ging es dann um das Abendmahl. Auch hier standen kreative Zugänge zu dem Thema im Vordergrund. So wurden u.a. aus Trauben selbst Saft gepresst, ein Hoffnungskreuz aus Mosaiksteinen gestaltet und eine Collage erstellt zum Thema: Wen würde Jesus heute an seinen Tisch einladen? Pfrn. Ackermann freute sich ganz besonders, dass die Gemeinschaft der Konfirmandengruppe aus Auringen und Medenbach so besonders harmonisch war. So wurde draußen ein fröhlicher Gemeinschaftstanz, der ‚Bus-Stop‘ getanzt und lustige Spiele im Freien gespielt. Abends saß man bei Gesellschaftsspielen zusammen oder machte eine Nachtwanderung. Zum ersten Mal boten zwei Teamerinnen einen Gesprächskreis an, bei dem sich Konfis ihre Probleme von der Seele reden konnten. Gemeinschaft entstand dann auch beim gemeinsamen Kochen und anschließendem Abwaschen und Aufräumen. Nie haben sich die Konfis ums Mithelfen gedrückt, sondern angepackt, wo es nötig war, freute sich Pfrn. Ackermann und lobte hier auch die Teamerinnen und Teamer, die sich unermüdlich hier einsetzten, ebenso wie bei den vielfältigen inhaltlichen Arbeiten, bei denen diese eigenständig die Gruppen anleiteten. Höhepunkt war dann die gemeinsame Abendmahlsfeier um den festlich gestalteten Tisch. Wie einst die Urchristen feierte man erst den Abendmahlsgottesdienst, in den die Ergebnisse des Tages eingebracht wurden und auch ganz persönliche Anliegen. Danach gab es ein leckeres Abendessen. Mittwochs wurde dann mit vereinten Kräften das Haus wieder in Ordnung gebracht. Bei der abschließenden Feedbackrunde waren sich alle einig, dass alle viel Spaß hatten und die Gemeinschaft gestärkt wurde. Der einzige Kritikpunkt: Es war viel zu kurz, man wäre gerne noch länger geblieben.

 

 

 

 

2.2.2020 Taufe von Paula Dingel mit Einweihung Gemälde "Weinstock" von Martina Sahin

Ein ganz besonderes Taufdatum hat die kleine Paula Dingel. Sie wurde am Sonntag den 2.2.2020 in der evangelischen Kirche Medenbach von Pfrn. Bea Ackermann getauft. In den Gottesdienst wurden die anwesenden Kinder aktiv einbezogen mit dem Lied „Gottes Liebe ist so wunderbar“, indem sie mit Kindergottesdienstmitarbeiterin Bettina Göbel das Lied mit passenden Bewegungen begleiteten. Bei der Taufe wurden dann die Geschwister von Paula aktiv. Bruder Anton goss das Taufwasser in die Taufschale und Schwester Frieda durfte die Taufkerze halten. Nach der Taufhandlung gab es dann noch eine Besonderheit. Die Künstlerin Martina Sahin hatte schon im letzten Jahr für die Kirchengemeinde einen Weinstock gemalt, der nun gerahmt in der Nähe des Taufbeckens aufgehängt wurde. Die vier Täuflinge des letzten Jahres hatte sie schon jeweils auf eine Traube mit Namen und Taufdatum eingetragen. Nun wurde auch Täufling Paula Dingel symbolisch in den Weinstock der Gemeinde ‚eingepflanzt‘. Pfrn. Bea Ackermann bedankte sich bei Martina Sahin ganz herzlich für dieses wunderschöne Ölgemälde.

Täufling Paula Dingel mit Eltern, Patin und der Künstlerin Martina Sahin

 

 

 

Gut, dass wir einander haben
Erfolgreicher KV-Workshop des Medenbacher Kirchenvorstandes

Am Samstag den 11.Januar traf sich der Kirchenvorstand Medenbach von 14 Uhr bis 18.30 Uhr zu einem KV-Workshop in der Pfarrscheune. Pfrn. Bea Ackermann freute sich bei ihrer Begrüßung, dass nach den vielen Kirchenvorstandssitzungen der letzten Monate, bei denen verwaltungsmäßige Aufgaben im Mittelpunkt standen, hier endlich einmal genügend Zeit sei, sich mit geistlichen Themen zu beschäftigen und als Gemeinschaft gestärkt zu werden.
So befasste man sich zu Beginn mit dem Bibeltext 1 Kor 12, in dem Paulus seiner Gemeinde verdeutlicht, dass jeder, mit dem was er ist und was er kann wichtig ist und in der Gemeinde gebraucht werden und es keine Unterschiede in der Wertigkeit gibt. In einem lebendigen Gespräch wurden die biblischen Aussagen auf die heutige Situation übertragen. Mit dem Lied ‚Gut, dass wir einander haben‘ wurde die wichtige Botschaft dieses Textes noch einmal musikalisch unterstrichen.
In einer guten Gemeinschaft sei es wichtig, dass man selbstbewusst zu seinen Stärken stehe und die der anderen anzuerkennen vermag, betonte Pfarrerin Ackermann. Dies wurde dann auch gleich praktisch umgesetzt. Nachdem jeder auf einem Bogen seine Fähigkeiten angekreuzt hatte, füllte jeder dann für jeden aus dem Kirchenvorstand einen Bogen aus, indem er schrieb, was er an dem anderen schätze und worin er seine besonderen Stärken sehe. ‚Das hat wirklich gutgetan, so viel Positives über mich selbst zu lesen‘ bestätigte ein Kirchenvorsteher und an den strahlenden Gesichtern der anderen konnte man sehen, dass es ihnen genauso ergangen war.
Mit dieser fröhlichen Stimmung ging es dann zum Kaffeetrinken mit selbstgebackenem Kuchen von Inge Häusl. Danach kam der große Punkt der Bilanzierung der bisherigen Arbeit und der Ziele für die weitere Arbeit. Diese Bilanzierung sei auch im Hinblick auf die Kirchenvorstandswahl 2021 wichtig, betonte die Vorsitzende des Kirchenvorstandes Diana Mayer. Der Kirchenvorstand freute sich, dass neben den bestehenden Gruppen nun ein Besuchsdienstkreis und ein monatlicher Kindergottesdienst dazugekommen ist. Die wichtigste Aufgabe sei es aber nun, geeignete Kandidaten für die KV Wahl 2021 zu finden, war die einhellige Meinung aller und man nahm sich vor, interessierte Menschen zu finden und anzusprechen. Zum Schluss gab es noch eine Sitzung mit nicht ganz so vielen Tagesordnungs-punkten wie sonst. Pfrn. Bea Ackermann lobte die konstruktive und harmonische Arbeit aller Kirchenvorsteher.
Die fröhliche und beschwingte Sitzung des KV-Workshops setzte sich dann fort beim gemütlichen Abendessen im Hinkelhaus.

Konstruktive und harmonische Arbeit des KV Medenbach beim KV-Workshop

Fröhlicher Ausklang des KV Workshops beim Essen im Hinkelhaus

  

SPENDENKONTO:

Ev. Kirchengemeinde Medenbach

IBAN: DE18 5109 0000 0020 2464 05
bei der Wiesbadener Volksbank

Kennwort: "Spende ev. Kirche Medenbach"

Evangelische Kirchengemeinde Wiesbaden-Medenbach  | kirchengemeinde.medenbach@ekhn.de
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